Schokoladenmuffins mit SweetyFiber

Hallo Leute,
letzte Woche habe ich eine Anfrage von SweetyFiber bekommen, ob ich ihr Produkt einmal ausprobieren wolle. Da ich wie ihr wisst ziemlich gerne gesündere Alternativen von Muffins und Co. backe und mir SweetyFiber bereits ein Begriff war, habe ich hier natürlich gerne zugesagt. 
 Da vielleicht aber nicht jeder von Euch weiß, was SweetyFiber überhaupt ist, hier nochmal eine kurze Zusammenfassung:

SWEETYFIBER ISOMALTO-OLIGOSACCHARID-SIRUP IST IDEAL ZUM SÜßEN VON
SPEISEN UND ZUM BACKEN GEEIGNET. Die prebiotischen Ballaststoffe, die den Hauptbestandteil des Sirups
ausmachen, werden aus Maisstärke gewonnen, welche wiederum aus
gentechnikfrei angebautem Mais stammt. SweetyFiber ist daher vegan,
glutenfrei, halal, kosher und frei von Allergenen
. Im Vergleich mit einfachem Haushaltszucker verfügt SweetyFiber über 60%
der Süßkraft und das mit deutlich weniger Kalorien. Im Gegensatz zu
Süßstoffen wie Sucralose oder auch Stevia hat SweetyFiber keinen
Nachgeschmack, sondern eine neutrale und angenehme Süße.
„(Quelle: www.sweetyfiber.com)
Da ich wie gesagt das SweetyFiber vorher noch nie ausprobiert habe, wollte ich mich ersteinmal an ein einfaches Muffinrezept wagen und habe mir folgendes überlegt:
Zutaten (für ca. 4 kleine Muffins)
– 50 g SweetyFiber
– 1 Ei
– 20 g Proteinpulver Schoko-Haselnuss-Geschmack
– 5 g Backkakao
– 1 TL Backpulver

Zubereitung
Einfach alle Zutaten in eine Schüssel geben, vermischen und in kleine Muffin-Förmchen füllen. Diese gebt ihr dann bei ca. 200 °C für ca. 10-15 Minuten in den Backofen.
Nährwerte pro Muffin
66 kcal | 6.25 g Eiweiß | 10 g KH (davon 8.75 g Ballaststoffe) | 2.25 g Fett
Geschmack und Bewertung:
Leider sind mir die Muffins etwas aus der Form gequollen, weswegen sie optisch keinen Preis gewinnen :D. Geschmacklich sind sie aber DER HAMMER! Ich war total erstaunt, wie man aus so wenigen Zutaten, solch leckere Schokomuffins kreieren kann! Die Muffins sind saftig, fluffig und schmecken wunderbar schokoladig und das ganz ohne den Zusatz von FlavDrops und Co. 
Ich bin auf jeden Fall begeistert und werde Euch in den nächsten Tagen noch weitere Rezepte mit dem SweetyFiber vorstellen – unter anderem werde ich mich bald an selbstgemachten Questbars versuchen!

 

Bis dahin wünsche ich Euch viel Spaß beim Nachbacken und „Guten Appetit“!

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